klein Für diese Ausschreitungen gibt es keine Rechtfertigung hier gibt es nichts schönzureden. Katja Kipping und Juliane Nagel versuchen es trotzdem. Die beiden Abgeordneten der LINKEN sind Linksextremisten Versteher. min

Dresden, 11. Juli 2017. Von den Ereignissen am Rande des G20-Gipfels in Hamburg zeigt sich auch die Junge Union Sachsen & Niederschlesien schockiert. 


Der Landesvorsitzende Alexander Dierks erklärt dazu:

„Für diese Ausschreitungen gibt es keine Rechtfertigung, hier gibt es nichts schönzureden. Katja Kipping und Juliane Nagel versuchen es trotzdem. Die beiden Abgeordneten der LINKEN sind Linksextremisten-Versteher.“

„Die massive Gewalt, mit der sich Polizeibeamte konfrontiert sahen, brennende Barrikaden, geplünderte Geschäfte und offenbar völlig enthemmte Kriminelle machen fassungslos. Über zwei Tage lang haben Linksextremisten die Hansestadt mit Chaos überzogen. Sie haben damit nicht nur friedliche Proteste überschattet, sondern unseren Staat und unsere Werteordnung offen angegriffen. Wir als JU haben deshalb null Verständnis für die Äußerungen der beiden LINKE-Politikerinnen Katja Kipping und Juliane Nagel“, so Dierks.

Alexander Dierks weiter: „Frau Nagel warf der Polizei schon Freitag vor, eine gewalttätige Auseinandersetzung mit dem linksautonomen Schwarzen Block provoziert zu haben. Sie sagt damit, die Polizei sei Auslöser beider Horrornächte von Hamburg. Das ist nicht nur falsch, sondern einfach nur schäbig. Frau Nagel sollte sich fragen, wem sie als Landtagsabgeordnete näher steht: Unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung und den Polizeibeamten, die uns schützen oder Linksextremen, die unsere Gesellschaft offen bekämpfen und für die das Leben eines Polizisten nichts zählt.“

„Auch Frau Kipping hat offenbar ein höchst zweifelhaftes Verhältnis zu unserem Staat und der Polizei. Sie stellt Polizeibeamte, die Straßenblockaden auflösen auf die gleiche Stufe mit dem brandschatzenden Mob der linken Gewalttäter. Beide Seiten hätten laut Frau Kipping zu gleichen Teilen eine Eskalation hervorgerufen“, erklärt der JU-Landesvorsitzende.

Dierks abschließend: „Eine Entschuldigung von Frau Kipping und Frau Nagel für ihre kruden Äußerungen zu erwarten, wäre sicher naiv. Schon lange schicken sich beide, wie weite Teile der LINKEN, an der parlamentarische Arm von Linksextremisten zu sein. Man stelle sich einmal den Aufschrei vor, wenn Politiker sich schützend vor Rechtsextreme stellen würden, die mit Eisenstangen, Steinen und Molotow-Cocktails auf Polizisten losgehen.

In den Köpfen muss endlich ankommen, dass Linksextremismus kein aufgebauschtes Problem ist und mit allen Mitteln unseres Rechtsstaates bekämpft werden muss. Für Katja Kipping und Juliane Nagel haben wir eine Botschaft: Wenn Terroristen Menschenleben und unsere Gesellschaft angreifen, dann wissen Demokraten auf welcher Seite sie stehen.“


Die PM als PDF findet ihr HIER.