klein Dem Strukturwandel in der Lausitz muss mit einer Gesamtstrategie begegnetwerden um die Standortnach

Dresden, 28. September 2018. Am Rande des Besuches von Peter Altmaier im Kraftwerk Boxberg, traf der stellvertretende Landesvorsitzende der JU, Florian Oest, den Bundeswirtschaftsminister. Oest unterstützt die Forderung von Ministerpräsident Kretschmer nach einer Sonderwirtschaftszone für die Lausitz.


Dazu erklärt Florian Oest: „Dem Strukturwandel in der Lausitz muss mit einer Gesamtstrategie begegnet werden, um die Standortnachteile auszugleichen und jungen Menschen und Familien in der Region eine Perspektive zu geben. Zudem wünsche ich mir ein Bekenntnis der Bundesregierung zum Industriestandort Lausitz. Neben der Errichtung einer Sonderwirtschaftszone mit verringerter Steuerlast für Unternehmen sowie die vollstände Förderung von Erweiterungsinvestitionen sowie Forschungs- und Entwicklungsvorhaben erwarte ich von der Bundesregierung, dass sie den Landkreis Görlitz durch die Ansiedlung eines Bundesamtes unterstützt. Ich denke dabei zum Beispiel an eine Bundespolizeiakademie, die im grenznahen Raum eine praxisnahe Ausbildung ermöglichen würde. Michael Kretschmer und Beschäftigte des Kraftwerkes haben im Gespräch mit dem Bundesminister deutlich gemacht, welche Erwartungen der Freistaat und die Region an den Bund haben. Als Junge Union wollen auch wir uns weiterhin für die Lausitz einsetzen. Wir hoffen, dass es bald wieder die Gelegenheit zum Austausch mit Peter Altmaier gibt.“